Der Krebs ist das erste Wasserzeichen und repräsentiert die Gebärmutter des Zodiaks. Es geht hier nicht nur um die biologische Mutter, sondern um das Prinzip des Nährens und Haltens. Er ist die Schale, die das Leben schützt, bis es stark genug ist.

In der Liebe sucht der Krebs oft unbewusst nach der verlorenen Einheit der Kindheit.

Die energetische Nabelschnur: Ein Krebs liebt nicht nur, er geht eine tiefe energetische Bindung ein. Er merkt, wenn es dem Partner schlecht geht, auch wenn dieser 100 km weit weg ist.

Das Schweigen als Waffe: Seine Schattenseite ist das „Sullen“ (Schmollen). Wenn er verletzt wird, zieht er sich in sein Gehäuse zurück und kappt die Leitung. Er muss lernen, Bedürfnisse direkt auszusprechen, anstatt zu erwarten, dass der Partner sie hellseherisch errät.

Der Magen-Zentrum: Krebse reagieren auf emotionalen Stress sofort über die Verdauung. „Etwas schlägt ihnen auf den Magen“. Essen ist für sie oft ein Ersatz für emotionale Sicherheit.

Die Macht des Rückzugs: Ein Krebs braucht einen „Heiligen Raum“ (sein Zuhause), der für niemanden zugänglich ist. Nur dort kann er die emotionalen Lasten, die er den Tag über wie ein Schwamm von anderen aufgesogen hat, wieder abwaschen.